Hier finden sie aktuelle Ausstellungstermine im grazmuseum, sackstraße 18, 8010 Graz mit den entsprechenden Besucher/innen-Infos.

 

Termine grazmuseum 2014:

schauplatz grazmuseum!

Herbstvorlesung
Anna Kim

Das Thema der Herbstvorlesung umfasst die großen politischen Felder des Öffentlichen und des Privaten, mit dem Fokus auf die Sprache und das Schreiben. Es wird einerseits um Schattensprachen gehen, das heißt um Sprachen, die der privaten Sphäre zugeteilt sind, und um deren Verhältnis zur öffentlichen/offiziellen Sprache. Dies macht einen Exkurs über das Thema Sprache und Macht notwendig. Andererseits spricht Anna Kim über den Prozess des Verhörens und das Verhör als eine Sphäre jenseits des Öffentlichen und Privaten. Anna Kim, geb. 1977 in Daejeon/Südkorea, ist eine österreichische Schriftstellerin, sie schreibt v.a. erzählende Prosa und Gedichte. Anna Kim lebt seit 1983 in Wien, wo sie Philosophie und Theaterwissenschaft studierte. Studienaufenthalt in London und Cambridge 2000 bis 2002. Sie veröffentlichte ihre Arbeiten ab 1999 in verschiedenen Literaturzeitschriften wie unter anderem Manuskripte, Zwischenwelt und VOLLTEXT. Sie ist Mitglied der Grazer Autorenversammlung. Eine Kooperation von Akademie Graz und GrazMuseum

termin:

04.-05. November 2014, jew. 19.00 uhr

schauplatz grazmuseum!

Graz - Offene Stadt. Ordnungspolitik und Möglichkeitsräume
Spezialführung für Lehrer/-innen

Informieren Sie sich vor dem Museumsbesuch mit der Schulklasse über Inhalte und Vermittlungsmethoden der Ausstellung "Graz - Offene Stadt". Die Ausstellung ist ein Plädoyer für eine Stadtkultur des Offenseins, der Gastfreundschaft und der Menschenrechte. International wie auch lokal ist eine zunehmende Reglementierung des Lebens im öffentlichen Raum festzustellen – durch Verbotspolitik, Rücknahme demokratischer Grundrechte, Raumbeschneidungen, gesellschaftliche Schließungstendenzen.
Die Ausstellung nähert sich diesen bedenklichen Entwicklungen von der optimistischen Perspektive der „Offenen Stadt“ aus. Sie lädt die Grazer Stadtbevölkerung dazu ein, sich über die im Gang befindliche Werteverschiebung ein Bild zu machen, über die sich schließende oder in manchen Aspekten schon geschlossene Stadt, und sie zeigt die Ambivalenzen auf, die an diese Prozesse geknüpft sind. Denn was für den einen
Offenheit bedeutet, mag für den anderen möglicherweise Schließung sein. Wer bestimmt, wer wann und wie die Stadträume nützt? Die offene Stadt ist mit ihrem steten Ausverhandeln divergierender Interessen keineswegs konfliktfrei, aber zugleich ist die heterogene und offene Kultur einer Stadt ihre stärkste, innovativste Kraft. Anmeldung: +43 316 872 7600

termin:

06. November 2014, 15.00 uhr

schauplatz grazmuseum!

Immer wieder sonntags
Überblicksführung durch die historische Ausstellung „360GRAZ | Die Stadt von allen Zeiten“

Egal, ob Sie Graz-Kenner/-in oder Graz-Anfänger/-in sind, die neue historische Ausstellung des GrazMuseums wird Ihnen auf jeden Fall eine Stadt zeigen, die Sie noch nicht kennen. Denn Geschichte wird hier vom Kopf auf die Füße gestellt. Und umgekehrt. Sie wird gedreht und gewendet und neu zusammengesetzt. Begleiten Sie unser Vermittlungsteam auf einem sonntäglichen Rundgang durch die Ausstellung. Ohne Anmeldung, einfach mitgehen!

termin:

09. November 2014, 15.00 uhr

schauplatz grazmuseum!
CLIO-Vortrag und Diskussion
Heimat/Front. Geschlechtergeschichte/n des Ersten Weltkriegs in Österreich-Ungarn 

Die Katastrophe des Ersten Weltkriegs zeigt sich erst dann umfassend, wenn die engen Verschränkungen zwischen „Front“ und „Heimatfront“ als Voraussetzung moderner Kriegsführung berücksichtigt werden. Auf der Basis einer großen Bandbreite von Selbstzeugnissen werden die Militarisierung der gesamten Gesellschaft – von Männern wie von Frauen und Kindern – sowie verschiedene Kriegsalltage und Gewalterfahrungen sichtbar. Sie handeln von k.u.k. Mannschaftssoldaten und Offizieren ebenso wie von Armeeschwestern und Rotkreuzhelferinnen, den „Liebesgaben“ für die Soldaten herstellenden Schulmädchen und in der „Kriegsfürsorge“ engagierten Frauen. Kurzum: eine facettenreiche Frauen- und Geschlechtergeschichte des Ersten Weltkriegs in Österreich-Ungarn. Univ. Prof. Drin. Christa Hämmerle (Historikerin, Wien)
Moderation: Dr.in Heidrun Zettelbauer (Historikerin, Graz) Eine Kooperation von CLIO Verein für Geschichts- und Bildungsarbeit und dem GrazMuseum

termin:

10. November 2014, 10.00 uhr

schauplatz grazmuseum!

Graz - Offene Stadt. Ordnungspolitik und Möglichkeitsräume
Kuratorenführung

Die Ausstellung ist ein Plädoyer für eine Stadtkultur des Offenseins, der Gastfreundschaft und der Menschenrechte. International wie auch lokal ist eine zunehmende Reglementierung des Lebens im öffentlichen Raum festzustellen – durch Verbotspolitik, Rücknahme demokratischer Grundrechte, Raumbeschneidungen, gesellschaftliche Schließungstendenzen.
Die Ausstellung nähert sich diesen bedenklichen Entwicklungen von der optimistischen Perspektive der „Offenen Stadt“ aus. Sie lädt die Grazer Stadtbevölkerung dazu ein, sich über die im Gang befindliche Werteverschiebung ein Bild zu machen, über die sich schließende oder in manchen Aspekten schon geschlossene Stadt, und sie zeigt die Ambivalenzen auf, die an diese Prozesse geknüpft sind. Denn was für den einen
Offenheit bedeutet, mag für den anderen möglicherweise Schließung sein. Wer bestimmt, wer wann und wie die Stadträume nützt? Die offene Stadt ist mit ihrem steten Ausverhandeln divergierender Interessen keineswegs konfliktfrei, aber zugleich ist die heterogene und offene Kultur einer Stadt ihre stärkste, innovativste Kraft. Eine Kooperation von Akademie Graz, GrazMuseum und Institut für Kulturanthropologie der Karl-Franzens-Universität Graz

termin:

12. November 2014, 17.00 uhr

schauplatz grazmuseum!

Immer wieder sonntags
Überblicksführung durch „360GRAZ“

Egal, ob Sie Graz-Kenner/-in oder Graz-Anfänger/-in sind, die neue historische Ausstellung des GrazMuseums wird Ihnen auf jeden Fall eine Stadt zeigen, die Sie noch nicht kennen. Denn Geschichte wird hier vom Kopf auf die Füße gestellt. Und umgekehrt. Sie wird gedreht und gewendet und neu zusammengesetzt. Begleiten Sie unser Vermittlungsteam auf einem sonntäglichen Rundgang durch die Ausstellung. Ohne Anmeldung, einfach mitgehen!

termin:

16. November 2014, 15.00 uhr

schauplatz grazmuseum!

››... diese idiotischen Untergangsjahre‹‹
Wilhelm Thöny als Regimentsmaler im Ersten Weltkrieg, Ausstellungseröffnung

Begrüßung durch Stadträtin Lisa Rücker

Zur Ausstellung sprechen die Kurator/-innen Wilhelm Thönys im Dienste des Grazer Dreier Schützen-Regiments entstandene Arbeiten offenbaren einen Zwiespalt zwischen der persönlichen Erfahrung des Malers und dem Auftrag zur vaterländischen Propaganda. Die Ausstellung sucht hinter der Fassade der Bilder nach den Schrecken der „Stahlgewitter“.
 Besonderer Dank gilt der Gesellschaft der Freunde des GrazMuseums, die das Konvolut der Bilder von Wilhelm Thöny, welche den Kern der Ausstellung bilden, 1976 erworben und als Dauerleihgabe dem GrazMuseum übergeben hat. Kurator/-innen: Otto Hochreiter, Annette Rainer, Martina Zerovnik | Militärhistorischer Experte: Wolfgang Leutzendorff | Projektleitung: Annette Rainer | Ausstellungsassistenz: Anna Reicht | Gestaltung: MVD Austria (Martin Embacher, Irina Koerdt, Michael Rieper, Sanja Utech) | Technische Leitung: Christian Smretschnig

termin:

19. November 2014, 19.00 uhr

schauplatz grazmuseum!
Immer wieder sonntags

Überblicksführung durch ››... diese idiotischen Untergangsjahre‹‹. Wilhelm Thönys im Dienste des Grazer Dreier Schützen-Regiments entstandene Arbeiten offenbaren einen Zwiespalt zwischen der persönlichen Erfahrung des Malers und dem Auftrag zur vaterländischen Propaganda. Die Ausstellung sucht hinter der Fassade der Bilder nach den Schrecken der „Stahlgewitter“. Ohne Anmeldung, einfach mitgehen!

termin:

23. November 2014, 15.00 uhr

schauplatz grazmuseum!

››... diese idiotischen Untergangsjahre‹‹ Wilhelm Thöny als Regimentsmaler im Ersten Weltkrieg, Spezialführung für Lehrer/-innen

Wilhelm Thöny, einer der bedeutendsten österreichischen Maler der Zwischenkriegszeit, meldete sich ein Jahr nach Beginn des Ersten Weltkriegs freiwillig. Seine im Dienste des Grazer Dreier Schützen-Regiments entstandenen Arbeiten erzählen einmal voll Nüchternheit und Melancholie, ein andermal voll dramatischer Inszenierung von Kriegshelden, „Feinden Deutschlands“, Schlachten und der Gewöhnlichkeit des Soldatenlebens. Thönys Bilder vom Krieg sind Teil der repräsentativen Fassade, die es gegen die zweifelhafte Kriegslegitimität und die Niederlagen an der Front zu errichten und aufrechtzuerhalten galt. In dieser Ausstellung werden Thönys Bilder unter Einbeziehung militärhistorischer Kenntnisse ikonografisch entschlüsselt und mit dem Schrecken der „Stahlgewitter“ konfrontiert. Offenbar wird dabei die Diskrepanz zwischen Thönys affirmativen, der vaterländischen Propaganda und seinem persönlichen Überleben dienenden Werken, seinen persönlichen Kriegserschütterungen und pazifistischen Perspektiven auf jene Zeit, die er nach dem Weltkrieg als „diese idiotischen Untergangsjahre“ bezeichnen sollte. Anmeldung: +43 316 872-7600

termin:

27. November 2014, 15.00 uhr

schauplatz grazmuseum!

Apothekenworkshop für Kinder von 6 bis 12 Jahren

Der Workshop ist für junge und jüngste Museumsbesucher/-innen bestens geeignet. Spezifische Themen sind Arzneiformen und Wirkung von unterschiedlichen Medikamenten. Übergeordnetes Thema ist die Apotheke aus kulturhistorischer Perspektive – selbstverständlich mit kindgerechten Fragestellungen aufbereitet. Die Teilnehmer/-innen mischen beim Workshop selbst eine Salbe und verwenden dafür historische Wiege- und Messgeräte. Die Gruppe wird von zwei Kulturvermittler/-innen des GrazMuseums begleitet und bei den praktischen Arbeiten geteilt. Anmeldung: +43 316 872-7600

termin:

28. November 2014, 15.00 - 17.00 Uhr

schauplatz grazmuseum!

Immer wieder sonntags
Überblicksführung durch „360GRAZ“

Egal, ob Sie Graz-Kenner/-in oder Graz-Anfänger/-in sind, die neue historische Ausstellung des GrazMuseums wird Ihnen auf jeden Fall eine Stadt zeigen, die Sie noch nicht kennen. Denn Geschichte wird hier vom Kopf auf die Füße gestellt. Und umgekehrt. Sie wird gedreht und gewendet und neu zusammengesetzt. Begleiten Sie unser Vermittlungsteam auf einem sonntäglichen Rundgang durch die Ausstellung. Ohne Anmeldung, einfach mitgehen!

termin:

30. November 2014, 15.00 Uhr

schauplatz grazmuseum!

Avusturya! Österreich!
Ausstellungseröffnung

 Avusturya! Österreich! Lebensgeschichten der ersten Gastarbeiter/-innen aus der Türkei. Der Verein JUKUS nimmt das 50-jährige Jubiläum des österreichisch-türkischen Gastarbeiter-Anwerbeabkommens zum Anlass, die Geschichte der Migration aus der Türkei zu beleuchten und liefert damit eine Bestandsaufnahme über die Migrant/-innen der ersten Generation. Im Mittelpunkt stehen die Geschichte, die Leistungen und das Leben türkischer Arbeitsimmigrant/-innen der ersten Generation in Österreich. Auf der Basis von Biografien wird ein jahrzehntelanger Querschnitt durch die unterschiedlichen Berufe, Wirkungsstätten und sozialen Schichten von in Österreich lebenden türkischen Arbeitsimmigrant/-innen der ersten Generation erzählt. Die Ausstellung besteht aus individuellen Lebensgeschichten, ergänzt durch historische, wirtschaftliche, sozioökonomische und kulturelle Bezüge. Künstlerische Zugänge positionieren sich zu bestimmten bis heute wirkenden Aspekten der Immigrationsgeneration und kontextuieren diese mit gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen. Die Ausstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sie legt aber Wert auf Vielfalt. Eine Ausstellung des Vereins JUKUS zu über 50 Jahre türkische Arbeitsimmigration nach Österreich

termin:

02. Dezember 2014, 19.00 Uhr

schauplatz grazmuseum!

››... diese idiotischen Untergangsjahre‹‹, Kuratorinnenführung
Wilhelm Thöny als Regimentsmaler im Ersten Weltkrieg

In dieser Ausstellung werden Thönys Bilder unter Einbeziehung militärhistorischer Kenntnisse ikonografisch entschlüsselt und mit dem Schrecken der „Stahlgewitter“ konfrontiert. Anmeldung: +43 316 872-7600

termin:

03. Dezember 2014, 17.00 Uhr

schauplatz grazmuseum!

Apothekenworkshop
für Kinder von 6 bis 12 Jahren

Der Workshop ist für junge und jüngste Museumsbesucher/-innen bestens geeignet. Spezifische Themen sind Arzneiformen und Wirkung von unterschiedlichen Medikamenten. Übergeordnetes Thema ist die Apotheke aus kulturhistorischer Perspektive – selbstverständlich mit kindgerechten Fragestellungen aufbereitet. Die Teilnehmer/-innen mischen beim Workshop selbst eine Salbe und verwenden dafür historische Wiege- und Messgeräte. Die Gruppe wird von zwei Kulturvermittler/-innen des GrazMuseums begleitet und bei den praktischen Arbeiten geteilt. Anmeldung: +43 316 872-7600

termin:

05. Dezember 2014, 15.00 - 17.00 Uhr

schauplatz grazmuseum!

Immer wieder sonntags
››... diese idiotischen Untergangsjahre‹‹

Wilhelm Thöny als Regimentsmaler im Ersten Weltkrieg

Wilhelm Thönys im Dienste des Grazer Dreier Schützen-Regiments entstandene Arbeiten offenbaren einen Zwiespalt zwischen der persönlichen Erfahrung des Malers und dem Auftrag zur vaterländischen Propaganda. Die Ausstellung sucht hinter der Fassade der Bilder nach den Schrecken der „Stahlgewitter“. Ohne Anmeldung, einfach mitgehen

termin:

07. Dezember 2014, 15.00 Uhr

schauplatz grazmuseum!
Stadtgeschichte und ich
Workshop für Kinder von 6 bis 12 Jahren

Wozu gibt es eigentlich ein Museum? Was können uns alte Dinge erzählen? Wie wird Geschichte gemacht? Und was hat das mit dir zu tun? Das alles erforschen wir in der neuen Dauerausstellung im GrazMuseum. Wir werden viele Zusammenhänge zwischen deinen eigenen Wegen in Graz und der Stadtgeschichte herstellen. Zur Motivationssteigerung gibt es zwischendurch eine kleine Museumsjause mit Apfelsaft und Kuchen. Anmeldung: +43 316 872-7600

termin:

08. Dezember 2014, 10.00 - 12.00 Uhr

schauplatz grazmuseum!

Avusturya! Österreich!
Podiumsdiskussion
Lebensgeschichten der ersten Gastarbeiter/-innen aus der Türkei

Der Verein JUKUS nimmt das 50-jährige Jubiläum des österreichisch-türkischen Gastarbeiter-Anwerbeabkommens zum Anlass, die Geschichte der Migration aus der Türkei zu beleuchten und liefert damit eine Bestandsaufnahme über die Migrant/-innen der ersten Generation. Im Mittelpunkt stehen die Geschichte, die Leistungen und das Leben türkischer Arbeitsimmigrant/-innen der ersten Generation in Österreich. 

termin:

11. Dezember 2014, 19.00 Uhr


Unsere Ausstellungen 2014:

schauplatz grazmuseum!

››... diese idiotischen Untergangsjahre‹‹ | Eröffnung am 19.11.

Wilhelm Thöny als Regimentsmaler im Ersten Weltkrieg. Mehr...

Dauer:

bis 31. August 2014

schauplatz grazmuseum!

Graz - Offene Stadt. Ordnungspolitik und Möglichkeitsräume

Die Ausstellung ist ein Plädoyer für eine Stadtkultur des Offenseins, der Gastfreundschaft und der Menschenrechte. International wie auch lokal ist eine zunehmende Reglementierung des Lebens im öffentlichen Raum festzustellen – durch Verbotspolitik, Rücknahme demokratischer Grundrechte, Raumbeschneidungen, gesellschaftliche Schließungstendenzen. Die Ausstellung nähert sich diesen bedenklichen Entwicklungen von der optimistischen Perspektive der „Offenen Stadt“ aus. Eine Kooperation von Akademie Graz, GrazMuseum und Institut für Kulturanthropologie der Karl-Franzens-Universität Graz.Die Ausstellungen im Offenen Museum im Erdgeschoss sind immer bei freiem Eintritt zu besuchen! Mehr


Dauer:


bis 23. März 2015


schauplatz grazmuseum!

360GRAZ | Die Stadt von allen Zeiten

Ständige Schausammlung im GrazMuseum, 1. Obergeschoss


Dauer:


Ständige Schausammlung


schauplatz grazmuseum!

Königsmorde. Gewalttaten in der Donaumonarchie
Nach der Ermordung des Thronfolgers Erzherzog Franz Ferdinand legitimierten die kriegstreibenden Parteien der Staatskanzleien die Kriegserklärung gegen Serbien mit dem Ruf nach Vergeltung des „Königsmordes“. Mit der Ausstellung „Königsmorde – Gewalttaten in der Donaumonarchie“ geht das GrazMuseum nun der Frage nach dem österreichischen Anteil an der Kriegsschuld nach. Im Zentrum stehen Kaiser Maximilian I. von Mexiko, Kronprinz Rudolf, Kaiserin Elisabeth, Erzherzog Franz Ferdinand und Ministerpräsident Karl Graf Stürgkh in ihrer Beziehung zu Kaiser Franz Joseph I. und der Monarchie. Das GrazMuseum nimmt damit nicht nur am 100. Gedenken an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs teil, sondern stellt die Geschehnisse des Jahres 1914 in einen epochalen Kontext. Vor dem Hintergrund weltweiter politischer Entwicklungen erweist sich das, was sich als tragisches Schicksal des Untergangs des „Hauses Österreich“ darstellt, als Teil einer Hinwendung zu erhöhter Widerstands- und Gewaltbereitschaft in der Gesellschaft des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts. 
Kurator/-innen: Otto Hochreiter, Martina Zerovnik | Projektleitung: Annette Rainer | Projektassistenz: Anna Reicht

GrazMuseum, 1. Obergeschoss, Balkonzimmer, kostenlos


Dauer:


bis 17. November 2014


schauplatz grazmuseum!

Carmilla, der Vampir und wir

Dass Steirerblut kein Himbeersaft ist, wussten wir schon lange. Aber was haben Vampire mit der Steiermark zu tun? Und was verbindet sie mit uns Menschen? Das und vieles mehr erfahren Sie in der großen Vampirausstellung im GrazMuseum im 2. Obergeschoss. Im 2. OG.

dauer:

bis 31. Oktober 2014

 

Interne Termine 2013/2014:

jahreshauptversammlung

26. märz 2015 (mit Wahl), 17.30 uhr

vorstandssitzungen 2014/15


06. November 2014, 18.00 uhr
12. Feber 2015, 18.00 uhr
09. April 2015, 18.00 uhr

11. Juni 2015, 18.00 uhr

10. september 2015, 18.00 uhr
12. november 2015, 18.00 uhr